Zehntausende rote Punkte in Ihrer E-Mail und ein endloser Strom von Push-Nachrichten. Viele Niederländer leiden unter „Angst, etwas zu verpassen“ und/oder einer Überdosis an Informationen über ihr Smartphone. Dies gibt Ihrem Gehirn ein Gefühl der Dringlichkeit. Simyo hat den Neurowissenschaftler Erik Schoppen gefragt, was Telefonstress sonst noch mit Ihrem Körper macht.

Sie denken, Ihr Telefon klingelt, wenn niemand anruft. Panik, weil dein Akku schon mehr als halb leer ist. Dies ist für viele Niederländer kein ungewöhnliches Phänomen, denn im Durchschnitt verbringt ein Niederländer 2:15 Stunden am Tag mit seinem Telefon. Telefone können daher einiges an Stress verursachen. Laut dem Neurowissenschaftler Erik Schoppen hat dies einen negativen Einfluss auf Ihren Körper und deshalb findet Simyo es Zeit für eine Verschnaufpause. Sie können etwas gegen Telefonstress tun.

Telefonstress hat einen negativen Einfluss auf den Körper
Sim-Only-Anbieter Simyo bittet die Wissenschaftlerin in einer dreiteiligen Videoserie, verschiedene Alltagsretter-Tipps zu geben. Spades gibt perspektivisch Tipps, um Telefonstress zu vermeiden, denn für viele Menschen ist ein Telefon unverzichtbar und das hat einen negativen Einfluss auf unseren Körper. Das ist gerade in Corona-Zeiten für Jung und Alt nur noch klarer geworden. Wir wollen noch mehr Kontakt miteinander haben, denn Körperkontakt ist jetzt weniger möglich.

„Wir haben unser Gehirn so konditioniert, dass dieses Werkzeug überlebenswichtig geworden ist“, sagt Schoppen. „Jedes Mal, wenn Ihr Telefon piept oder summt, bedeutet dies, dass jemand auf Sie achtet. Dadurch werden in Ihrem Gehirn Signalstoffe wie Dopamin, Endorphine oder Adrenalin produziert. Sie können dir ein gutes Gefühl geben und dich an dein Telefon kleben lassen. In drei Videos gebe ich dir Tipps, wie du das verhindern kannst.“

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